My Story

Wie alles begann…

Noma Noha Akugue wuchs in Glinde, einem Vorort von Hamburg auf. Als sie gerade einmal drei Jahre alt war, brachte Noma’s Vater, Roland, sie zum Tennis. Seitdem kann die Linkshänderin den Schläger kaum noch loslassen.

Schnell wurde aus dem kleinen Mädchen eine disziplinierte Leistungssportlerin…

2020

Porsche Junior Team

Auch der Deutsche Tennis Bund e.V. wurde auf das junge Talent aufmerksam und holte Noma ins Porsche Junior Team.

  • ITF World Tennis Tour Juniors

    Im September konnte sie zwei weitere ITF Juniors Titel für sich entscheiden – erst beim Head Cup in Bruchköbel und dann noch ein weiters Mal bei den International TNB Open in Hannover.

  • Deutsche Meisterin

    Im Finale der Deutschen Meisterschaften in Biberach besiegt Noma ihre Teamkollegin aus dem Porsche Team, Nastasja Schunk, mit 6-3, 6-3.

  • Hamburgs Sportlerin des Jahres

    Ende 2020 wird Noma zu Hamburgs Sportlerin des Jahres gekürt.

2021…

 

Am 4. Januar war sie zum ersten Mal unter den Top 100 der ITF Jugendweltrangliste und platzierte sich auf Rang 96 bei den Juniors.

 

Im Sommer spielte sie in der 2. Bundesliga bei Hamburgs renommierten Club an der Alster e.V.

Im April erhielt sie eine Wildcard für die Qualifikation des Porsche Tennis Grand Prix (WTA 500) und besiegte die an Nummer eins gesetzte Margarita Gasparyan mit 6-4 6-3 in der ersten Runde.

 

Noma bekommt eine Wildcard für die Qualifikationsrunde der ersten Auflage der bett1open (WTA 500)in Berlin

Comeback 2022

Nachdem eine langwierige Schulterverletzung Sie fast ein halbes Jahr daran hinderte an Turnieren teilzunehmen, kehre Noma Anfang des Jahres 2022 zurück auf die ITF Tour. Im Februar hatte Sie ihr Rückkehr Debut in Altenkirchen (ITF $60,000). Mit zwei souveränen Siegen gegen Ekaterina Makarova (6-2 6-3) und die Italienerin Stefania Rubini (6-3 6-2) zog Noma ins Hauptfeld wo Sie sich gegen die Japanerin Yuriko Lily Miyazaki mit 4-6 2-6 geschlagen geben musste.

Hamburg European Open 2023

Fotos: Hamburg European Open/ WITTERS

Nach einer sensationellen Woche musste sich Noma beim WTA 250 Turnier am Rothenbaum nur gegen die Niederländerin Arantxa Rus 0:6, 6:7 (3:7) geschlagen geben. Es war dennoch ein wahrhaftiges Tennis-Märchen. Als Nummer 207 der Weltrangliste war sie mit einer Wildcard ins Turnier gestartet. Sie kämpfte und spielte sich leidenschaftlich von Runde zu Runde – zu ihrem bisher größten Karriereerfolg.

Altenkirchen 2026

Im Finale des ITF-W75-Tennisturniers “REWE Petz Ladies Open” in Altenkirchen setzte sich Noma vor vollbesetzter Tribüne souverän mit 6:2, 6:1 gegen die Titelverteidigerin Julia Avdeeva durch und krönte damit eine starke Turnierwoche.